Drei Wege, auf LinkedIn sichtbar zu werden. Sie lösen unterschiedliche Probleme und kosten unterschiedlich viel. Diese Seite hilft bei der Entscheidung, ohne die eine richtige Antwort für alle zu behaupten.
| Ghostwriter | LinkedIn-Agentur | Geführtes System | |
|---|---|---|---|
| Liefert | Beiträge in Ihrer Stimme | Content, Strategie, Design, oft Anzeigen | Positionierung, Content, Netzwerkaufbau, gezielte Einführungen, Reporting |
| Für | eine Person | eine Person oder ein Unternehmen | Geschäftsführer plus 2 bis 6 Führungskräfte |
| Netzwerkzugang | nein | selten | ja, aus über 20 Jahren regionaler Beziehungsarbeit |
| Nach der Zusammenarbeit | Sie haben Beiträge | läuft weiter, solange Sie zahlen | dokumentiertes System, intern weiterführbar |
| Größenordnung Investition | 800–2.500 €/Monat | 2.000–6.000 €/Monat | ab 24.000 € einmalig, danach optional Betrieb |
Die Preisangaben sind Größenordnungen aus dem deutschsprachigen Markt (siehe Quellen im Leitfaden), keine festen Tarife.
Passt, wenn: Positionierung und Zielbild stehen, es geht um eine Person, und der einzige Engpass ist die Zeit zum Schreiben. Ein guter Ghostwriter trifft Ihre Stimme, hält den Rhythmus und liefert verlässlich.
Passt nicht, wenn: Sie noch nicht wissen, wofür Sie stehen wollen, mehrere Führungskräfte mitziehen sollen, oder Sie aus Sichtbarkeit konkrete Geschäftskontakte machen wollen. Content allein öffnet keine Türen.
Passt, wenn: Sie Reichweite und Frequenz für mehrere Kanäle brauchen, Design und Anzeigen dazugehören sollen und Sie ein Team hinter sich wollen, das Volumen liefert.
Passt nicht, wenn: Sie eine persönliche, verbindliche Zusammenarbeit erwarten, in der eine Person alle Entscheidungen trifft. In der Agentur wechselt oft der Ansprechpartner, und aus Likes wird kein Auftrag, wenn niemand die richtigen Menschen zusammenbringt.
Passt, wenn: die Führungsmannschaft mitziehen soll, Vertrieb und Recruiting über Beziehungen laufen, und das Ergebnis geschäftlich messbar sein muss. Ein Mandat baut in 90 bis 120 Tagen Positionierung, Content und Netzwerk auf, mit gezielten Einführungen zu Entscheidern, und übergibt danach ein dokumentiertes System.
Passt nicht, wenn: Sie nur einzelne Beiträge einkaufen wollen oder das Budget für ein fünfstelliges Mandat nicht da ist. Für eine einzelne Person ist der Einstieg der Executive Visibility Sprint.
amann one ist Weg 3. Christoph Amann verbindet Positionierung und Content mit einem über zwanzig Jahre gewachsenen Netzwerk im süddeutschen Mittelstand und führt bewusst nur wenige Mandate gleichzeitig, damit jede Entscheidung persönlich bleibt. Kein Redaktionsteam im Hintergrund.
Wenn ein Ghostwriter oder eine Agentur der bessere Weg für Ihre Situation ist, sagt er das im Strategiegespräch. Die Angebotsleiter beginnt mit einer bezahlten Diagnose (Executive Profile Audit, 2.900 €, anrechenbar), damit die Entscheidung auf Fakten steht.
Ein Ghostwriter schreibt Beiträge in Ihrer Stimme. Eine LinkedIn-Agentur bündelt zusätzlich Strategie, Redaktionsplan, Design und oft Anzeigen und arbeitet mit einem Team im Hintergrund. Beide liefern Content und Reichweite, aber keinen Zugang zu Entscheidern.
Ein Ghostwriter reicht, wenn Positionierung und Ziel klar sind und es nur um regelmäßige, gute Beiträge für eine Person geht. Sobald mehrere Führungskräfte mitziehen sollen, Netzwerkarbeit und Reporting dazugehören oder das Ergebnis geschäftlich messbar sein soll, braucht es ein geführtes System.
Freie Ghostwriter liegen im deutschsprachigen Raum meist zwischen 800 und 2.500 € pro Monat für ein Profil. Agenturen und spezialisierte Executive-Positionierung reichen deutlich höher, einzelne Anbieter rufen international 8.000 bis 10.000 $ pro Monat auf.
An drei Fragen: Geht es um eine Person oder um die Führungsmannschaft? Reicht Reichweite, oder brauchen Sie konkrete Kontakte zu Entscheidern? Soll das Ergebnis nach der Aufbauphase intern weiterlaufen? Je öfter die Antwort über einzelne Beiträge hinausgeht, desto eher lohnt ein System.
Im Strategiegespräch klären wir das in 30 Minuten. Wenn ein anderer Weg besser zu Ihnen passt, sagt Christoph Amann das.
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