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Agentur, Ghostwriter oder eigenes System?

Drei Wege, auf LinkedIn sichtbar zu werden. Sie lösen unterschiedliche Probleme und kosten unterschiedlich viel. Diese Seite hilft bei der Entscheidung, ohne die eine richtige Antwort für alle zu behaupten.

Der Überblick

Die drei Wege im Vergleich.

 GhostwriterLinkedIn-AgenturGeführtes System
LiefertBeiträge in Ihrer StimmeContent, Strategie, Design, oft AnzeigenPositionierung, Content, Netzwerkaufbau, gezielte Einführungen, Reporting
Füreine Personeine Person oder ein UnternehmenGeschäftsführer plus 2 bis 6 Führungskräfte
Netzwerkzugangneinseltenja, aus über 20 Jahren regionaler Beziehungsarbeit
Nach der ZusammenarbeitSie haben Beiträgeläuft weiter, solange Sie zahlendokumentiertes System, intern weiterführbar
Größenordnung Investition800–2.500 €/Monat2.000–6.000 €/Monatab 24.000 € einmalig, danach optional Betrieb

Die Preisangaben sind Größenordnungen aus dem deutschsprachigen Markt (siehe Quellen im Leitfaden), keine festen Tarife.

Weg 1

Ghostwriter.

Passt, wenn: Positionierung und Zielbild stehen, es geht um eine Person, und der einzige Engpass ist die Zeit zum Schreiben. Ein guter Ghostwriter trifft Ihre Stimme, hält den Rhythmus und liefert verlässlich.

Passt nicht, wenn: Sie noch nicht wissen, wofür Sie stehen wollen, mehrere Führungskräfte mitziehen sollen, oder Sie aus Sichtbarkeit konkrete Geschäftskontakte machen wollen. Content allein öffnet keine Türen.

Weg 2

LinkedIn-Agentur.

Passt, wenn: Sie Reichweite und Frequenz für mehrere Kanäle brauchen, Design und Anzeigen dazugehören sollen und Sie ein Team hinter sich wollen, das Volumen liefert.

Passt nicht, wenn: Sie eine persönliche, verbindliche Zusammenarbeit erwarten, in der eine Person alle Entscheidungen trifft. In der Agentur wechselt oft der Ansprechpartner, und aus Likes wird kein Auftrag, wenn niemand die richtigen Menschen zusammenbringt.

Weg 3

Geführtes System.

Passt, wenn: die Führungsmannschaft mitziehen soll, Vertrieb und Recruiting über Beziehungen laufen, und das Ergebnis geschäftlich messbar sein muss. Ein Mandat baut in 90 bis 120 Tagen Positionierung, Content und Netzwerk auf, mit gezielten Einführungen zu Entscheidern, und übergibt danach ein dokumentiertes System.

Passt nicht, wenn: Sie nur einzelne Beiträge einkaufen wollen oder das Budget für ein fünfstelliges Mandat nicht da ist. Für eine einzelne Person ist der Einstieg der Executive Visibility Sprint.

Die Entscheidung

Drei Fragen, die den Weg zeigen.

01
Eine Person oder das Team?
Geht es nur um Ihr Profil, reicht ein Ghostwriter oder ein Sprint. Sollen mehrere Führungskräfte sichtbar werden, braucht es ein System mit gemeinsamer Positionierung.
02
Reichweite oder Kontakte?
Wenn Bekanntheit reicht, tut es Content. Wenn Sie konkrete Gespräche mit bestimmten Entscheidern wollen, brauchen Sie jemanden mit Zugang zu diesen Menschen.
03
Soll es ohne Dienstleister weiterlaufen?
Wollen Sie dauerhaft zahlen, ist ein Retainer in Ordnung. Wollen Sie das Können im Haus haben, braucht es ein System, das dokumentiert und übergeben wird.
Offengelegt

Wie amann one arbeitet.

amann one ist Weg 3. Christoph Amann verbindet Positionierung und Content mit einem über zwanzig Jahre gewachsenen Netzwerk im süddeutschen Mittelstand und führt bewusst nur wenige Mandate gleichzeitig, damit jede Entscheidung persönlich bleibt. Kein Redaktionsteam im Hintergrund.

Wenn ein Ghostwriter oder eine Agentur der bessere Weg für Ihre Situation ist, sagt er das im Strategiegespräch. Die Angebotsleiter beginnt mit einer bezahlten Diagnose (Executive Profile Audit, 2.900 €, anrechenbar), damit die Entscheidung auf Fakten steht.

Häufige Fragen

Fragen zum Vergleich.

Was ist der Unterschied zwischen einer LinkedIn-Agentur und einem Ghostwriter?

Ein Ghostwriter schreibt Beiträge in Ihrer Stimme. Eine LinkedIn-Agentur bündelt zusätzlich Strategie, Redaktionsplan, Design und oft Anzeigen und arbeitet mit einem Team im Hintergrund. Beide liefern Content und Reichweite, aber keinen Zugang zu Entscheidern.

Wann reicht ein Ghostwriter, wann braucht es mehr?

Ein Ghostwriter reicht, wenn Positionierung und Ziel klar sind und es nur um regelmäßige, gute Beiträge für eine Person geht. Sobald mehrere Führungskräfte mitziehen sollen, Netzwerkarbeit und Reporting dazugehören oder das Ergebnis geschäftlich messbar sein soll, braucht es ein geführtes System.

Was kostet LinkedIn-Ghostwriting für Geschäftsführer?

Freie Ghostwriter liegen im deutschsprachigen Raum meist zwischen 800 und 2.500 € pro Monat für ein Profil. Agenturen und spezialisierte Executive-Positionierung reichen deutlich höher, einzelne Anbieter rufen international 8.000 bis 10.000 $ pro Monat auf.

Woran erkenne ich, welcher Weg zu mir passt?

An drei Fragen: Geht es um eine Person oder um die Führungsmannschaft? Reicht Reichweite, oder brauchen Sie konkrete Kontakte zu Entscheidern? Soll das Ergebnis nach der Aufbauphase intern weiterlaufen? Je öfter die Antwort über einzelne Beiträge hinausgeht, desto eher lohnt ein System.

Nächster Schritt

Unsicher, welcher Weg passt?

Im Strategiegespräch klären wir das in 30 Minuten. Wenn ein anderer Weg besser zu Ihnen passt, sagt Christoph Amann das.

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