Ein Netzwerk mit klaren Zielen und monatlichem Reporting. Für Geschäftsführer produzierender Mittelständler in Süddeutschland, die über Beziehungen verkaufen und einstellen, diesen Vorteil auf LinkedIn aber bisher liegen lassen. Am Ende zählen drei bis fünf Gespräche pro Quartal mit den Kunden, Kandidaten und Partnern, auf die es ankommt.
Über 20 Jahre kuratierte Beziehungen im süddeutschen Mittelstand. Kein Redaktionsteam, kein Tool zum Selbstbedienen: Christoph Amann führt jedes Mandat persönlich. Wie das System funktioniert →
Der Mittelstand lebt von Vertrauen, das über Jahre gewachsen ist: der Anruf, der die Ausschreibung entscheidet, die Empfehlung, die den richtigen Ingenieur bringt. Auf LinkedIn entsteht das nicht von selbst. Die Führungsprofile lesen sich wie Aktenauszüge, im Tagesgeschäft fehlt die Zeit, und niemand will als Influencer dastehen. Also bleibt der größte Vorteil ungenutzt, während Wettbewerber dort längst empfohlen werden.
Zu Einkaufs- und Werksleitern in Zielbranchen und zu Fachkräften, die nicht suchen, führt kein warmer Weg. Es bleibt die Kaltakquise.
Profil pflegen, Beiträge schreiben, Kontakte betreuen: Das fällt im Tagesgeschäft als Erstes hinten runter.
Wer sichtbar wird, kann sich blamieren. Ohne klare Linie postet man lieber nichts.
Was bringt der Aufwand? Ohne Ziele und Reporting bleibt LinkedIn Bauchgefühl und wird zuerst gestrichen.
Die Werte unten sind generische Beispiele aus dem B2B-Mittelstand, keine Kundendaten. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein; die Größenordnung bleibt.
Jahresumsatz eines typischen Mittelstandskunden. Ein einziger zusätzlicher Abschluss pro Jahr über einen warmen Kontakt trägt das Mandat um ein Vielfaches.
Was ein Personalberater je Besetzung kostet (25–35 % des Jahresgehalts). Zwei Stellen im Jahr über das eigene Netzwerk besetzt sparen mehr, als das System kostet.
Entgangene Leistung pro Tag, je nach Rolle. Jede Woche, die eine Stelle früher besetzt ist, zählt.
Einmaliger Aufbau, danach optionaler Betrieb ab 2.900 € im Monat. Ob sich das rechnet, ist selten die Frage. Wie schnell, schon.
Beispielwerte zur Einordnung der Größenordnung, keine Zusage eines Ergebnisses. Ihre Zahlen prüfen wir im Strategiegespräch.
Die naheliegenden Wege lösen jeweils ein Stück des Problems. Zusammen ergeben sie noch kein Ergebnis.
Liefert Reichweite und Posting-Frequenz. Aus Likes wird kein Auftrag, wenn niemand die richtigen Leute zusammenbringt.
Schreibt gute Beiträge in Ihrer Stimme. Content allein ersetzt keinen Zugang zu Entscheidern.
Kostet die Zeit, die Sie nicht haben, und bleibt ohne Ziel und Reporting Bauchgefühl.
Verbindet Positionierung, Content und ein über 20 Jahre gewachsenes Netzwerk zu einem geführten System. Reichweite ist der Nebeneffekt, die Beziehung das Ziel.
Ausführlich abgewogen in der Entscheidungshilfe: Agentur, Ghostwriter oder eigenes System. Grundlagen und ein 90-Tage-Einstieg stehen im Leitfaden LinkedIn für Geschäftsführer.
Drei Bausteine, die ineinandergreifen: strategisch, operativ, organisatorisch. Kein Werkzeug zum Selbstbedienen. Ein Mandat, für das ich geradestehe.
Positionierung und Content kann jeder liefern. Den Zugang zu Menschen, die seit Jahren zuhören, nicht. Christoph Amann bringt über zwanzig Jahre kuratierte Beziehungen im süddeutschen Mittelstand mit. Sie mieten diesen Vorsprung.
Zu Entscheidern in Ihren Zielbranchen, persönlich angebahnt statt kalt angeschrieben.
In die Kaltakquise nicht führt: über gemeinsame Kontakte, Verbände und Formate.
Zu Kandidaten, die nicht suchen, und zu Panels, auf denen Ihre Branche zuhört.
Der Zugang trägt dort, wo das Netzwerk verankert ist: im süddeutschen Industrie-Mittelstand, Raum Ulm, Bodensee und Stuttgart. Passt aktuell keine Verbindung, sage ich das offen und erzwinge nichts.
amann one stellt das Angebot 2026 auf ein Systemmandat um. Statt eine dünne Erfolgsgeschichte auszuschmücken, hier offen: Die ersten Mandate nach der neuen Struktur laufen. Sobald Ergebnisse mit Zustimmung der Kunden vorliegen, stehen sie hier, nach dieser Gliederung und ohne geschönte Zahlen.
Wo das Unternehmen stand und was in 6 bis 12 Monaten geschäftlich erreicht werden sollte.
Positionierung, Zielbranchen, Zielpersonen und was konkret über welchen Zeitraum gemacht wurde.
Qualifizierte Erstkontakte, vermittelte Einführungen, Antwortquote von Zielpersonen, besetzte Stellen.
Was daraus für das Unternehmen folgte: Angebot, Auftrag, Einstellung, Partnerschaft, Einladung. Plus eine Kundenstimme, die das Ergebnis benennt.
Bis dahin zählt, was Mandanten über die Zusammenarbeit sagen (siehe unten) und die persönliche Einschätzung im Gespräch. Für die ersten Referenzkunden nach der neuen Struktur sind besondere Konditionen möglich, Details klären wir individuell. Sprechen wir darüber.
Drei Stufen: vom ersten Befund über den Aufbau bis zum Netzwerk, das als Funktion weiterläuft. Beiträge in Ihrer Stimme gehören dazu, sind aber nie das Produkt.
Preise netto. Der Zuschnitt und die konkrete Investition richten sich nach Umfang und Ausgangslage; für das System liegt die typische Investition zwischen 30.000 und 45.000 €. Für eine einzelne Führungsperson gibt es den Executive Visibility Sprint (6.900 €, 6–8 Wochen) als Einstieg. Schreiben Sie mir.
Interviews und Freigaben laufen asynchron per Nachricht, ergänzt um wenige kurze Calls. Kein wöchentlicher Fixtermin.
Veröffentlicht wird nichts ohne Ihre Freigabe. Positionierung und Linie stehen vorher fest, kein Influencer-Ton.
Monatliches Reporting mit qualifizierten Kontaktaufnahmen, vermittelten Gesprächen und Einführungen. Reichweite nur als Kontext.
Profile, Beiträge und Kontakte bleiben Ihre, auch nach Ende des Mandats. Jedes Mandat erhält eine eigene Vertraulichkeitsvereinbarung.
Das Audit zeigt vorab, ob Potenzial da ist. Danach klare Phasen mit Zwischenständen. Passt es nicht, sage ich das offen.
Alle Prozesse, Vorlagen und Zugänge liegen bei Ihnen. Sie führen intern weiter oder übergeben den laufenden Betrieb.
Christoph Amann ist Networking-Stratege in Ulm. Von 2005 bis 2018 war er XING Ambassador für die Region Ulm und richtete 161 Meetups für über 11.000 Mitglieder aus, von 2019 bis 2025 führte er LinkedIn Local Ulm. Parallel arbeitete er über zwei Jahrzehnte in Vertrieb, Business Development und CRM. Heute baut er Geschäftsführern im süddeutschen Mittelstand ein Netzwerk auf, das zu Kunden, Fachkräften und Partnern führt.
Ich glaube nicht an Kontakte um ihrer selbst willen. Ich glaube an Menschen, die sich kennen und einander etwas zutrauen. Gefunden mit KI-Tempo, kuratiert von Hand.
Seit 2005 baue ich das Business-Netzwerk der Region mit auf: dreizehn Jahre als XING Ambassador, danach als Gastgeber von LinkedIn Local Ulm. In dieser Zeit habe ich Hunderte Geschäftsführer, Vertriebs- und Personalleiter kennengelernt, nicht auf einer Kontaktliste, sondern an einem Tisch.
Hauptberuflich habe ich in Vertrieb, Business Development und CRM gearbeitet, unter anderem für Cisco- und Daimler-Projekte. Ich weiß, wie ein Vertriebsprozess aussieht und was ein Geschäftsführer von Reporting erwartet. Beides bringe ich in jedes Mandat ein: bodenständig, verbindlich, ohne Berater-Hochglanz. Wenn ich ein Mandat übernehme, dann ganz, deshalb führe ich bewusst nur wenige gleichzeitig.
Auf LinkedIn nenne ich mich Chief Networking Officer auf Zeit. Das ist kein Posten aus einem Organigramm. Es ist die kürzeste Beschreibung dessen, was ich für Mandanten tue: ihr Netzwerk so führen wie eine eigene Abteilung.
„Sichtbarkeit ist kein Ziel. Sie ist das, was passiert, wenn man die richtigen Menschen ernst nimmt."
Auszüge von Geschäftsführern und Führungskräften, die Christoph Amann bei ihrem LinkedIn-Auftritt begleitet hat. Belastbare Fallstudien zum Systemmandat nach der neuen Struktur entstehen gerade.
„Christoph Amann hat mir geholfen, mit nur wenigen Clicks mein LinkedIn-Profil zu professionalisieren. Christoph ist auf jeden Fall eine gute Unterstützung, um die Möglichkeiten mit LinkedIn besser zu nutzen."
„Wir waren sehr zufrieden. Die Beratung vorab war professionell und die Umsetzung war ansprechend und termingerecht. […] Wir können Herrn Amann nur weiter empfehlen."
„Christoph ist ein absoluter Experte im Bereich Networking und lebt den idealen LinkedIn-Coach täglich vor. Sein weitreichender Blick und seine Expertise zum Aufbau von professionellen Social-Media-Auftritten ist herausragend."
„Christoph hat mich super unterstützt beim Update von meinem LinkedIn Account. Kann ihn bestens empfehlen!"
Eine Agentur liefert Reichweite, ein Ghostwriter liefert Texte, ein Personal-Branding-Berater liefert Strategie. amann one verbindet Positionierung und Content mit einem über 20 Jahre gewachsenen Netzwerk im süddeutschen Mittelstand und übergibt ein System, das nach der Aufbauphase ohne uns weiterläuft. Kein Redaktionsteam im Hintergrund: Weil ich bewusst wenige Mandate gleichzeitig übernehme, treffe ich jede Entscheidung persönlich.
Je nach Situation stelle ich passende Kontakte persönlich vor oder zeige Ihnen, wer relevant ist und warum. Die Ansprache übernehmen Sie dann selbst. Grundlage sind über 20 Jahre kuratierte Beziehungsarbeit im Raum Ulm, keine Kaltakquise-Liste. Passt aktuell keine Verbindung, sage ich das offen und erzwinge nichts.
Netto: Executive Profile Audit 2.900 € (bei Sprint- oder System-Buchung angerechnet), Executive Visibility Sprint 6.900 € (6–8 Wochen), Executive Network System ab 24.000 € (typisch 30.000–45.000 €, 90–120 Tage). Danach optional der Executive Network Betrieb ab 2.900 € pro Monat. Ein Netzwerk-Programm für mehrere Unternehmen ist in Vorbereitung.
Für mittelständische Unternehmen, die vom Einzelprofil zum funktionierenden Netzwerk-System der Führungsmannschaft wollen. Zwei Zuschnitte: Fokus für Geschäftsführer plus zwei bis drei Führungskräfte, Programm für Geschäftsführer plus vier bis sechs Führungskräfte inklusive Unternehmensseite und Vertriebs- oder Recruiting-Fokus. Ab 24.000 €, typisch 30.000 bis 45.000 €.
Positionierung, LinkedIn-Profil, 90-Tage-Content-Strategie, 12 Beiträge, Content-Interviews, Netzwerk-Analyse, relevante Kontakte, Kontaktstrategie, Unternehmensseite und Abschluss-Report, in 6 bis 8 Wochen für 6.900 €. Das Executive Profile Audit (2.900 €) wird bei Buchung vollständig angerechnet. Für eine einzelne Führungsperson gedacht; wer die Führungsmannschaft mitnehmen will, startet direkt ins System.
Content-Interviews und Freigaben laufen asynchron per Nachricht, ergänzt um wenige kurze Calls. Kein wöchentlicher Fixtermin. Veröffentlicht wird nichts ohne Ihre Freigabe; bei Abwesenheit stimmen wir individuell ab, wie der Redaktionsplan weiterläuft.
Das monatliche Reporting zeigt Reichweite und Engagement als Kontext, im Kern aber die für Sie relevanten Ergebnisse: qualifizierte Kontaktaufnahmen, vermittelte Gespräche und Einführungen. So sehen Sie, was die Sichtbarkeit konkret bewirkt hat.
Jedes Mandat erhält eine eigene Vertraulichkeitsvereinbarung. Entwürfe, Reporting und alle vertraulichen Informationen sehen ausschließlich Sie und ich. Das gilt besonders für Netzwerk-Einführungen und den Umgang mit Zugängen.
KI unterstützt bei Recherche, Kontakt-Matching und ersten Textentwürfen. Jede Veröffentlichung, jede Kontaktentscheidung und jede finale Formulierung gebe ich persönlich frei. KI liefert Tempo, die Verantwortung bleibt bei mir.
Sie erhalten sofort eine automatisierte Einordnung Ihres Auftritts mit Score und drei Ansatzpunkten, dazu den 3-Punkte-Check als PDF. Zeigt sich klares Potenzial, schlage ich ein kurzes, unverbindliches Gespräch vor.
30 Minuten per Video-Call, unverbindlich. Eine kurze Notiz zu Ihrer Ausgangslage vorab hilft, ist aber kein Muss. Wir klären, ob ein Mandat zu Ihrer Situation passt und ob aktuell Kapazität frei ist. Im Anschluss erhalten Sie eine klare Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.
Ein vertrauliches Strategiegespräch, 30 Minuten per Video-Call, ohne Verpflichtung. Eine kurze Notiz zu Ihrer Ausgangslage vorab hilft, ist aber kein Muss. Wir klären, ob ein Mandat zu Ihrer Situation passt. Ich führe bewusst nur wenige Mandate gleichzeitig, damit jede Entscheidung persönlich bei mir bleibt.
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